“Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.” (Victor Hugo)
Everything louder than everything else... hörte Tschart in seiner Jugend schon seltsame Musik wie ELP, Hendrix, Joplin und Doors (nicht zu vergessen seinen jahrelangen Trip zu den Gefilden des deutschen Krautrocks) wurde sein Musikgeschmack im Laufe der Zeit immer verwegener.
Scheinbar planlos wechselte sein Geschmack die Richtungen - während der Rest der Welt ABBA und Disco hörte, zog sich Tschart schwarze Rollkragenpullover an und hörte Modern Jazz (die Taschenbuchausgabe von J.P.Sartre in der Manteltasche) - cooler war definitiv keiner! Vom Jazz bis zur klassischen Musik war es nicht mehr weit. Aus dieser Zeit resultiert seine noch immer anhaltende Vorliebe für Verdi - Opern und Vivaldis “4 Jahreszeiten”.
Für Tscharts Verhältnisse schon verdächtig lange hält sich eine hartnäckige Vorliebe für den Mittelalter - Metal - Mix von Gruppen wie Subway to Sally, In Extremo, Corvus Corax, Umbra Et Imago, Schandmaul, Morgenstern....
Nicht unerwähnt bleiben darf hier ein ebenso heftiger Ausflug in die Modern Country Music - Szene. Zu dieser Zeit beschloss Tschart den käuflichen Erwerb einer akustischen Gitarre. Unbelastet von jeglicher Musiktheorie gelang ihm hier nicht sonderlich viel, so dass es auch gar nichts machte dass sich sein Geschmack hin zum klassischen Rock, dann zum Hardrock und seit längerem zu Ablegern des Metal hin entwickelte. Dies hatte den Vorteil dass Tschart auf E-Gitarre umstieg und mit wesentlich geringerem Aufwand wesentlich mehr Krach machen konnte...
Eines seiner grossen musikalischen Vorbilder ist der deutsche Liedermacher Reinhard Mey, dessen Integrität er für beispielhaft erachtet.
...aber abgesehen davon brach sich Tschart die Finger beim Nachspielen von Mey’s Picking Mustern...
Derzeitige Lieblingsscheiben:
*A proud Division of “MIchA” (MisogyneIntelligenzlercontraherrschsüchtigeAmazonen)
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